| Psychotherapeutische Praxis | Mag. Elisabeth Knizak |
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| Existenzanalyse & Logotherapie | 0699 101 28 625 |
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Psychotherapie
Supervision
Coaching
Mobbingberatung
Gruppenangebote
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Themenschwerpunkte
Alter und Altern
Angehörigenarbeit
Angst - Panikattacken
Arbeit und Beruf
Beziehung - Partnerschaft – Ehe – Familie
Borderline
Burnout
Chronische Erkrankungen
Depression
Essstörungen
Konflikte
Krise / Krisenintervention
Manisch-depressive Krankheit
Mobbing
Neurosen
Paartherapie/Beratung
Persönlichkeits-Entwicklung
Persönlichkeits-Störungen
Selbsterfahrung
Sinn und Sinnfindung
Sterben - Tod - Trauer
Sucht
Trennung - Scheidung
Hilfe und Begleitung bei Lebenskrisen
Hilfe bei Entscheidungsfindungen und Problemklärungen
Aufarbeitung von Enttäuschungen und Verlusterlebnissen
Unterstützung bei der persönlichen Sinnfindung
Supervision
Supervision dient der systematischen Reflexion der eigenen beruflichen Tätigkeit mit dem Ziel persönliche und fachliche Kompetenzen zu erweitern und vertiefen.
Die Fähigkeit, Chancen und Grenzen des eigenen beruflichen Handelns realistisch wahrzunehmen, soll gefördert werden.
Sowohl Qualität der beruflichen Arbeit als auch der persönlichen Berufszufriedenheit soll erhalten beziehungsweise verbessert werden.
Dazu kommt der präventive Charakter: z.B. Verhinderung von Burn-out-Syndromen.
Mögliche Themenbereiche
Persönliche und berufliche Identität
Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Handelns
Organisation des eigenen Arbeitsbereichs
Reflexion kritischer beruflicher Situationen
Zusammenarbeit mit KollegInnen und Vorgesetzten
Nähe und Distanz in beruflichen Beziehungen
Umgang mit Kritik und Anerkennung
Konflikte, Mobbing
Coaching
Coaching ist ein interaktiver, personenzentrierter Beratungs- und Betreuungsprozess, der sowohl berufliche als auch private Themen zum Inhalt haben kann. Im Vordergrund stehen die aktuellen Anliegen des Klienten. Es handelt sich um eine zeitlich begrenzt angewandte Methode, die zu einer Verbesserung der Selbstmanagementfähigkeiten des/r Klienten(in) führen soll. Klient und Coach stehen sich auf gleicher Ebene gegenüber. Der Coach löst nicht die Probleme, sondern regt den Klienten an, für ihn adäquate Lösungs- und Verhaltensstrategien zu entwickeln.
Mobbingberatung – Hilfe bei Mobbingproblemen
Mobbingdefinition:
Unter Mobbing wird eine konfliktbelastete Kommunikation am Arbeitsplatz verstanden, bei der die angegriffene Person unterlegen ist und von einer oder einigen Personen systematisch, oft und während längerer Zeit, mit dem Ziel und/oder dem Effekt des Ausstoßes aus dem Arbeitsverhältnis, angegriffen wird und dies als Diskriminierung empfindet (vgl. Leymann 1995).
Problemlage:
Nach einer Untersuchung des Sozialwissenschafters Heinz Leymann läuft "jede vierte Person Gefahr, zumindest einmal während ihres Berufslebens ein halbes Jahr lang Mobbingopfer zu sein" (1993, S.84). Die Folgen sind hierbei sowohl für das Individuum als auch für den Betrieb gravierend:
PHYSISCHE FOLGEERSCHEINUNGEN
Häufigste Erscheinungsformen sind hierbei: Kopfschmerzen, Magenschmerzen, Übelkeit, Schweißausbrüche, Ein- und Durchschlafstörungen und Herz-/ Kreislaufprobleme.
PSYCHISCHE FOLGEERSCHEINUNGEN
Häufigste Erscheinungsformen sind: Konzentrationsprobleme, Gefühle der Verzweiflung, gereizte, aggressive Stimmung, Kreisgedanken, Depression und Selbstmordgedanken.
BETRIEBLICHE FOLGEN
Die Folgen ergeben sich in Form von erhöhtem Kostenaufwand durch vermehrte Krankenstände, innere Kündigung der MitarbeiterInnen, Leistungsabfall, Fluktuation, Kündigung und den hieraus notwendigen Neueinschulungen.
Mobbing ist ein Phänomen, das immer mehr eskaliert. Nach Leymann (1995) können vier unterschiedliche Phasen identifiziert werden, an deren Ende der Verlust des Arbeitsplatzes und schwerwiegende psychische und physische Krankheiten stehen.Zu Beginn stehen Konflikte und Unstimmigkeiten, die ungelöst in Mobbing und dem damit verbundenen Psychoterror übergehen. Die Betroffenen werden zunehmend traumatisiert und stigmatisiert. Im weiteren Verlauf treten darüber hinaus meist Rechtsbrüche, Unverständnis, Abweisung und Schuldzuweisungen auf. Am Ende dieser Entwicklung kommt es zumeist zum Ausschluss der Mobbingbetroffenen aus dem Arbeitsprozess, indem sie in Frühpension gehen, kündigen oder gekündigt werden.
Mobbing ist ein Geschehen, welches für die Betreffenden häufig sehr dramatische Folgewirkungen in allen Bereichen ihres Lebens zeitigt, das sie psychisch und physisch erkranken lässt, in schweren Fällen bis zur (lang)dauernden Arbeitsunfähigkeit. Gerade das wird aber von vielen Nichtbetroffenen nicht verstanden. Von außen scheinen die Situationen oft nicht so schlimm zu sein. „Warum wehrst du dich nicht? Ignorier das einfach! Sei nicht so empfindlich! Das ist doch wirklich nicht so schlimm! Nimm das nicht ernst!“ lauten die gut gemeinten Ratschläge von Angehörigen, Freunden und Bekannten. Aus ihrer Sicht würden sie es so machen. Und übersehen dabei völlig, wie anders es ist, in solch einer Situation zu stecken, als sie von außen zu kommentieren. Und es bleibt ihnen unerklärbar, warum sich ein Betroffener dann plötzlich zu verändern beginnt, - „man kennt dich gar nicht wieder“, allzu leicht gerät man in den Ruf zu „spinnen“, ein Sensibelchen, psychisch labil oder einfach nur arbeitsunwillig zu sein, wenn ein Betroffener eines Tages nicht mehr kann und der Arbeitsstelle fern bleibt.
Aber nicht nur Außenstehende auch die Betroffenen selbst kämpfen sehr oft mit dem Unverständnis, über das was ihnen widerfahren ist und warum sie darauf in einer auch für sie selbst oft nicht verstehbaren Weise reagieren. Sie selber haben für ihr Handeln und ihre Empfindungen kein Verständnis, sie werden sich selbst rätselhaft und fremd, Selbstanklagen und Selbstwertverlust sind weit verbreitete Begleiterscheinungen.
Die Betroffenen haben es schwer, wieder in das Arbeitsleben zurückzufinden, da sie psychisch und physisch geschädigt sind. Es kommt bei länger andauernden Mobbingverläufen zum >posttraumatischen Stresssyndrom<, das eine längerfristige psychologische und/oder psychiatrische Behandlung benötigt. Wenn der Prozess nicht frühzeitig durch Mobbingberatung beendet wird, bedarf es einer enormen Regenerationszeit und damit verbundenen hoher Rehabilitationskosten. Die Betroffenen geraten somit in eine langfristige Arbeitslosigkeit, die zum dauerhaften Ausschluss aus dem Arbeitsleben führen.
In vielen Fällen ist Unterstützung von außen sinnvoll, um die Situation möglichst gut zu bewältigen. Auch die Erfahrung mit seinem Problem nicht allein zu sein, kann eine wichtige Entlastung darstellen und bei der Bewältigung des erlittenen Traumas unterstützen. Gemeinsam gilt es, konstruktive Strategien und Möglichkeiten für ein wieder als sinnvoll erlebtes Leben zu erarbeiten und in dem im Bedarfsfall auch ein beruflicher Neubeginn erfolgreich bewältigt werden kann.
Mobbinghotline: 0699 101 28 625
Der Verein Work & People, Zentrum für Mobbingberatung und Konflikte am Arbeitsplatz bietet für Mitglieder der AK-Wien und AK-NÖ nach Zuweisung durch die jeweilige Arbeiterkammer eine erste kostenlose Basisberatung.
Gruppenangebote
weitere Gruppenangebote: Selbsthilfe
Offene Selbsterfahrungsgruppe
Arbeitsfreud – Arbeitsleid
Thema: "Ich und meine Arbeit".
Unsere Arbeit nimmt einen guten Anteil unserer Lebenszeit ein. Sie dient nicht nur zur materiellen Existenzsicherung, sondern kann auch einen wichtigen Beitrag zu unserer persönlichen Lebensqualität, zu unserem Selbstbild und zu unserem Selbstverständnis leisten.
In der Gruppe wollen wir uns mit Themen, die die TeilnehmerInnen rund ums Berufliche bewegen und beschäftigen, näher auseinandersetzen, um zu einem höheren Maß an Lebensqualität und Lebenszufriedenheit zu kommen.
Für das psychotherapeutische Propädeutikum, LebensberaterInnen i.A, etc. als Selbsterfahrung anrechenbar (3Einheiten/Abend)
Mi. 14 tägig, 18.00h – 20.15h,
Mindestteilnahme 4 Abende
Anmeldung unter 0699 101 28 625 oder praxis@knizak.at
Einstieg nach Maßgabe verfügbarer Plätze jederzeit möglich
weitere Gruppenangebote: Selbsterfahrung
Angeleitete Selbsthilfegruppe
Mobbing - Wege aus der Krise
Offene angeleitete Selbsthilfegruppe für BetroffeneMobbing ist ein Geschehen, welches für die Betreffenden häufig sehr dramatische Folgewirkungen in allen Bereichen ihres Lebens zeitigt, das sie psychisch und physisch erkranken lässt, in schweren Fällen bis zur (lang)dauernden Arbeitsunfähigkeit. Gerade das wird aber von vielen Nichtbetroffenen nicht verstanden. Von außen scheinen die Situationen oft nicht so schlimm zu sein. „Warum wehrst du dich nicht? Ignorier das einfach! Sei nicht so empfindlich! Das ist doch wirklich nicht so schlimm! Nimm das nicht ernst!“ lauten die gut gemeinten Ratschläge von Angehörigen, Freunden und Bekannten. Aus ihrer Sicht würden sie es so machen. Und übersehen dabei völlig, wie anders es ist, in solch einer Situation zu stecken, als sie von außen zu kommentieren. Und es bleibt ihnen unerklärbar, warum sich ein Betroffener dann plötzlich zu verändern beginnt, - „man kennt dich gar nicht wieder“, allzu leicht gerät man in den Ruf zu „spinnen“, ein Sensibelchen, psychisch labil oder einfach nur arbeitsunwillig zu sein, wenn ein Betroffener eines Tages nicht mehr kann und der Arbeitsstelle fern bleibt.
Aber nicht nur Außenstehende auch die Betroffenen selbst kämpfen sehr oft mit dem Unverständnis, über das was ihnen widerfahren ist und warum sie darauf in einer auch für sie selbst oft nicht verstehbaren Weise reagieren. Sie selber haben für ihr Handeln und ihre Empfindungen kein Verständnis, sie werden sich selbst rätselhaft und fremd, Selbstanklagen und Selbstwertverlust sind weit verbreitete Begleiterscheinungen.
In vielen Fällen ist Unterstützung von außen sinnvoll, um die Situation möglichst gut zu bewältigen. Auch die Erfahrung mit seinem Problem nicht allein zu sein, kann eine wichtige Entlastung darstellen und bei der Bewältigung des erlittenen Traumas unterstützen. Gemeinsam gilt es, konstruktive Strategien und Möglichkeiten für ein wieder als sinnvoll erlebtes Leben zu erarbeiten und in dem im Bedarfsfall auch ein beruflicher Neubeginn erfolgreich bewältigt werden kann.
Mi. 14 tägig, 18.00h – 20.15h,
Nach dem ersten Besuch – Mindestteilnahme an 4 Abenden
Anmeldung unter 0699 101 28 625 oder praxis@knizak.at
Einstieg nach Maßgabe verfügbarer Plätze möglich
Seminare
zur Zeit sind keine allgemein zugänglichen Veranstaltungen im Programm
Angebote
"Existenzanalyse und Logotherapie gründen in dem Nachweis, dass menschliches Leben unter allen Umständen die Möglichkeit sinnvoller Gestaltung in sich trägt."
( Viktor Frankl)
Existenzanalyse
Die Existenzanalyse und Logotherapie wurde vom österreichischen Arzt ViktorFrankl in den 30er Jahren als "dritteWiener Schule der Psychotherapie" begründet und ab der 80ger Jahre von DDr. Alfried Längle einer Weiterentwicklung zugeführt.
Es handelt sich dabei um eine spezifische, vom Gesundheitsministerium anerkannte Psychotherapie- und Beratungsmethode, die davon ausgeht, dass der Mensch in allen Situationen und unter allen Lebensumständen Sinn finden kann.
Die Existenzanalyse gibt Hilfestellungen zum Auffinden sinnvoller Möglichkeiten innerhalb der realen Gegebenheiten. Durch sie können die Voraussetzungen zu einem menschenwürdigen und sinnerfülltem Leben geschaffen werden.
Unter Existenzanalyse versteht man eine phänomenologisch-personale Psychotherapie mit dem Ziel,
Existenzanalyse kann sowohl prophylaktisch als auch im Problemstadium angewendet werden. Sie findet Einsatz bei allen Formen psychisch, psychosomatisch oder psychosozial bedingter Leidenszustände und Verhaltensstörungen.
Existenzanalyse ist indiziert, wenn im Erleben, in der Stellungnahme oder im Verhalten ein gehemmter oder einseitig fixierter Austausch des Klienten mit der Welt vorliegt.
Sie kann dann zum Einsatz kommen, wenn Wahrnehmungsstörungen der Realität (das heißt Verzerrungen oder Ausblendungen) vorhanden sind, wenn Werteverarmung, die sich in innerer Leere zeigt, vorliegt, bei fehlenden oder verzerrten Stellungnahmen, das heißt wenn ich für mich nicht entscheiden kann, was gut oder schlecht für mich ist oder wie etwas für mich ist. Weiters findet sie Anwendung bei Problemen in derEntscheidungsfindung, bei ungenügendem oder ungeübtem Ausdrucksverhalten und Selbstunsicherheit.
In der Existenzanalyse geht es um ein Miteinander, um einen dialogischen Austausch zwischen Therapeut und Klient. Der Klient ist der Experte, der Therapeut hilft ihm nur, seinen Weg zu finden.
Es geht darum mit der Zeit die Person zu vertiefen, zu schauen: wer bist du, wie erlebst du das, wie erlebst du dich selbst, wie erlebst du das Problem in dem du drinnen bist.
Im Erleben kommt es zu einer emotionalen und kognitiven Auseinandersetzung mit dem Leben. Es geht um Balance zwischen Emotion/Kognition.
Existenzanalyse als Kurzzeittherapie
Indiziert ist dies dann, wenn es um Problemfokussierung, der Änderung von Sichtweisen oder dem Vermitteln neuer Copingstrategien und Techniken geht.
"...das Leben selbst ist es, das dem Menschen Fragen stellt. Er hat nicht zu fragen, er ist vielmehr der vom Leben her Befragte, der dem Leben zu antworten - das Leben zu verantworten hat. "
(Viktor Frankl)
Logotherapie
Logotherapie ist eine sinnzentrierte Beratungs- und Behandlungsmethode, die ganz für sich alleine angewandt werden kann oder auch am Ende einer Existenzanalyse eingesetzt wird.
Sie ist aber, und das ist festzuhalten, keine Psychotherapie, sondern sie hat vor allem Hilfe bei der Suche nach Sinn, Wissens- und Kompetenzvermittlung zum Ziel.
Sie ist dann indiziert, wenn Menschen auf Grund eines Schicksalsschlages nach Sinn ringen und dabei Hilfe brauchen.
Also z.B. bei Krisensituationen, wie Krankheit, Verlusterlebnissen, Tod, Belastungen, Enttäuschungen.
Aber der Einsatz lohnt auch in der längerfristigen Begleitung von Psychosen oder Menschen mit körperlicher Behinderung, die im Leben immer wieder in die Situation kommen, nach dem Sinn ihres Schicksals zu fragen.
Letztendlich ist Logotherapie auch beim Vorliegen noogener, also geistig entstandener Neurosen hilfreich.
Sie kann ebenso im Problemfall wie auch prophylaktisch angewandt werden.
Terminvereinbarungen
Für Terminvereinbarungen erreichen Sie mich am besten unter:
0699/ 101 28 625
praxis@knizak.at
Sollte ich nicht erreichbar sein, hinterlassen Sie bitte eine Nachricht – ich rufe so schnell wie möglich zurück.
Spättermine
Für Berufstätige bietet sich die Möglichkeit von Spätterminen bis 22h.
Absageregelung: Bereits vereinbarte Stunden können 48h im Vorhinein kostenlos storniert werden. 24h vorher kommen mit 50% zur Verrechnung, Absagen am selben Tag müssen zu 100% in Rechnung gestellt werden.
Setting
Dauer
Eine Einzelsitzung dauert 50 Minuten.
Zuschuss
Unter bestimmten Voraussetzungen ist ein Kostenzuschuss durch die jeweilige Krankenkasse in der Höhe von ca. € 21,80 pro Einzeltherapiesitzung möglich
.
Für AusbildungskandidatInnen (Selbsterfahrung) und sozial schwächere Personen (Arbeitslosigkeit, geringes Einkommen, etc.) bietet sich die Möglichkeit reduzierter Tarife.
Bereits vereinbarte Stunden können 48h im Vorhinein kostenlos storniert werden. 24h vorher kommen 50% zur Verrechnung, Absagen am selben Tag müssen zu 100% in Rechnung gestellt werden.
Blindeng. 28/6, 1080 Wien
Öffentliche Erreichbarkeit: U6, J, 5, 33, 46
Literaturempfehlungen
Existenzanalyse & Logotherapie Mobbing Konflikte Weiterführende Literatur
Existenzanalyse & Logotherapie
Frankl Viktor (1982) ... trotzdem Ja zum Leben sagen. München: dtv
Frankl Viktor (1997) Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. München: Piper
Längle Alfried (1994) Sinnvoll leben. Angewandte Existenzanalyse. St. Pölten: Niederösterreichisches Pressehaus
Längle Alfried (1998) Viktor Frankl: Ein Porträt. München: Piper
Längle Alfried (2000) Sinnspuren. Dem Leben antworten. St. Pölten: Niederösterreichisches Pressehaus
Längle Alfried (2000) (Hrsg) Praxis der Personalen Existenzanalyse. Wien: Facultas
Längle Alfried (2002) Wenn der Sinn zur Frage wird ... Wien: Picus
Längle Alfried (2002) (Hrsg) Hysterie. Wien: Facultas
Längle Alfried (2003) (Hrsg) Emotion und Existenz. Wien: Facultas
Längle Alfried, Probst Christian (1997) Süchtig sein. Entstehung, Formen und Behandlung von Abhängigkeiten. Wien: Facultas
Existenzanalyse & Logotherapie Mobbing Konflikte Weiterführende Literatur
Mobbing
Esser, Wolmerath, Niedl (1999) Mobbing - Der Ratgeber für Betroffene,Verlag des ÖGB
Hesse/ Schrader (1999) Die Neurosen der Chefs und wie Sie mit Ihnen fertig werden. Suhrkamp
Kratz Hans J. (2000) Mobbing. Erkennen, Ansprechen, Vorbeugen.Wirtschaftsverlag Ueberreuter,
Leymann Heinz (1993) Psychoterror am Arbeitsplatz und wie man sich dagegen wehren kann. rororo aktuell
Leymann Heinz (1995) Der neue Mobbingbericht. rororo aktuell
Leymann Heinz (2000) Die Mobbing- Spirale. Rowohlt Taschenbuch Verlag
Niedl Klaus (1995) Mobbing/ Bullying am Arbeitsplatz. Hampp
Resch Martin (1994) Wenn Arbeit krank macht. Ullstein
Schlaugat Kerstin (1999) Mobbing am Arbeitsplatz. Hampp
Zuschlag Berndt (1997) Mobbing. Schikane am Arbeitsplatz. Verlag für angewandte Psychologie
Existenzanalyse & Logotherapie Mobbing Konflikte Weiterführende Literatur
Konflikte
Kellner Hedwig (1997) Laß dich nicht auf die Palme bringen. Konflikte positiv lösen. Kösel
Linkemer Bobby (2000) Der professionelle Umgang mit schwierigen Menschen. MVG-Verlag
Mager Karin (1999) Bevor Sie aus der Haut fahren. Wie Sie fair und selbstbewußt Konflikte meistern. Reinbek: Rowohlt
Pachter Barbara, Magee Susan (2001) Streiten - aber richtig. Konflikte privat und im Beruf positiv bewältigen. MVG-Verlag
Walterskirchen Helene(1999) Streite dich nicht, gewinne. Zeitgemäßes Konfliktmanagement. Ullstein
Weisbach Christian-Rainer (2001) Professionelle Gesprächsführung. DTV-Beck
Existenzanalyse & Logotherapie Mobbing Konflikte Weiterführende Literatur
Weiterführende Literatur
(Gesprächsführung, Kommunikation und Krisenintervention)
Bachmair/Faber/Hennig/Kolb/Will (1989) Beraten will gelernt sein. Psychologie Verlags Union
Gehm Theo (1994) Kommunikation im Beruf. Beltz
Schulz von Thun Friedemann (2000) Miteinander reden. Rororo
Sonneck Gernot (2000) Krisenintervention und Suizidverhütung. WUV
Weisbach Christian-Rainer (2000) Professionelle Gesprächsführung. dtv
Zu meiner Person
Mag. Elisabeth Knizak
Jahrgang 1966, Wien Psychotherapeutische Praxis Existenzanalyse & Logotherapie
Blindeng.28/6, 1080 Wien
Berufliche Tätigkeiten
Ausbildungen